Kontakt

Die Benutzer- und Berechtigungsverwaltung in PiNUS21 finden Sie im Hauptmenü unter dem Menüpunkt “Berechtigung / Treuhänderzugriff”. Darauf haben alle Benutzer mit der Berechtigung Administrator oder Operator Zugriff.

Hier können zum einen Benutzer angelegt und verwaltet werden, zum anderen werden sämtliche Berechtigungseinstellungen hier getätigt und der Treuhänderzugriff vergeben.

Zugang zu Berechtigung / Treuhänderzugriff

In der Startübersicht der Benutzer und Berechtigungen wird links eine Zusammenfassung aus dem Register Lizenznehmer angezeigt.

In der Mitte und rechts werden die erfassten Benutzer einer Lizenz aufgeführt sowie von der Auswahl (grün markierter Benutzer) die zugewiesenen Mandanten, oder umgekehrt, die erfassten Mandanten einer Lizenz und die dazu zugriffsberechtigten Benutzer.

In der Spalte ganz rechts können nun die Zugriffsberechtigungen der Benutzer oder Mandanten zugewiesen werden. Dazu muss in der Mitte der korrekte Benutzer oder Mandant angewählt werden, um nun in der rechten Ansicht einen Benutzer oder Mandanten mit Doppelklick darauf zu aktivieren/deaktivieren. Änderungen werden dabei grün angezeigt bis diese mit dem Haken bestätigt werden.

Benutzerverwaltung

Damit Sie die Benutzerverwaltung öffnen können, klicken Sie auf den Button “Benutzer“.

Hier haben Sie die Übersicht auf alle erfassten Benutzer Ihrer Lizenz, können neue Benutzer anlegen oder die Berechtigungen anpassen.

Wählen Sie das “Plus” um einen neuen Benutzer hinzuzufügen, das “Minus” um einen bestehenden Benutzer zu löschen oder den “Stift” um einen bestehenden Benutzer zu bearbeiten. Jedem Benutzer muss ein Benutzertyp und eine Berechtigung zugewiesen werden. Nachfolgend erklären wir Ihnen die Unterschiede.

 

Benutzertypen:

In PiNUS21 wird zwischen zwei Benutzertypen unterschieden.

  • Operator
    Benutzer mit dem Typ Operator haben Zugriff auf alle Mandanten einer Lizenz. Die Berechtigung ist automatisch als Administrator erfasst. Somit hat ein Operator auch sämtliche Rechte in Bezug auf Einstellungen und Benutzererfassungen. Ein Operator ist immer an die Lizenz gekoppelt (Hauptbenutzer). Dieser Benutzer wird in der Benutzerverwaltung in grau angezeigt. Die Berechtigungen dieses Benutzers können nicht geändert werden. Anderen Benutzern kann der Typ Operator ebenfalls zugewiesen werden. Jene Benutzer erhalten dann sämtliche Rechte eines Operators.
  • Normal
    Ein Normal-Benutzer wird für Anwendende angelegt, welche keine speziellen Recht erhalten sollen. Diese Benutzer können mit den Berechtigungen Buchungsassistent, Revisor oder Standard verknüpft werden. Detaillierte Informationen über die Inhalte der Berechtigung finden Sie unter dem Menüpunkt Berechtigung.

Benutzerprivileg:

Je nach Lizenz-Art haben Sie die Möglichkeit einem Benutzer ein Privileg zu erteilen.

  • Extern/Buchungsassistent
    Das Benutzerprivileg Extern ist dafür gedacht, dass Treuhänder Ihre Kunden auf der eigenen Lizenz arbeiten lassen können (= Buchungsassistent). Die Rechte eines externen Benutzers sind allerdings massiv eingeschränkt.
    Wird ein Benutzer mit dem Privileg Extern erstellt, erhält dieser automatisch die Berechtigung Buchungsassistent zugewiesen und wird vom Mandantenregister separiert. Damit dieser Benutzer sich nun einloggen kann, muss ihm manuell ein Mandanten zugeordnet werden.
  • Treuhänder
    Das Privileg Treuhänder erscheint nur bei lizenzierten Treuhändern mit Softwarepartnervertrag.
    Wird bei einem Benutzer das Privileg aktiviert, steht dieser anderen Lizenznehmern als Treuhänder zur Auswahl, sofern beide Lizenzen über den Setup-Code (Partnerwahl beim Konfigurator) miteinander verknüpft sind.

    • Treuhändergruppen
      Wenn ein Benutzer als Treuhänder erfasst wird, kann dieser einer Treuhändergruppe zugeordnet werden. Eine Treuhändergruppe kommt dann zum Zug, wenn beispielsweise alle Mandatsleiter eines Teams Zugriff auf eine Buchhaltung erhalten sollen und nicht nur ein einzelner Treuhänder.
      Bei der Zuweisung des Treuhänders kann einfach die Treuhändergruppe angewählt werden und alle Benutzer dieser Gruppe erhalten den Zugriff auf den Mandanten. Mehr zur Zuweisung von Treuhändern erfahren Sie hier.

Die Berechtigungen werden in der Berechtigungsverwaltung festgelegt und können hier dem Benutzer zugewiesen werden.

Eine Zusammenfassung der Berechtigungen finden Sie unter Berechtigungsverwaltung.

Berechtigungsverwaltung

PiNUS21 gibt vier Standardberechtigungen vor, welche den Benutzenden zugeteilt werden kann. Bei individuellen Bedürfnissen kann in der Berechtigungsverwaltung eine eigene Berechtigung definiert werden.

Die Standardberechtigungen beinhalten folgendes:

  • Administrator
    Hat alle Rechte, Zugriff auf alle Funktionen und Einstellungen
  • Buchungsassistent
    Kann nur Funktionen im Zusammenhang mit Buchungen erfassen ausüben und hat Einsichtsrechte. In der Abschlussfunktion kann zwar gearbeitet, aber kein definitiver Abschluss erstellt werden.
    Ein Buchungsassistent kann weder die Belegverwaltung noch die Zusatzoptionen Kontenabgleich, Kreditorenverwaltung und MWST-Funktion nutzen.
  • Revisor
    Der Revisor hat reine Einsichtsrechte. Dieser Benutzer kann nur die Buchungen inkl. Belegen einsehen.
  • Standard
    Die Standardberechtigung ist die meist genutzte Berechtigung. Ein solcher Benutzer kann alle Funktionen ohne Einschränkungen nutzen und ist nur in den Einstellungen eingeschränkt.

Um eine individuelle Berechtigung zu erfassen klicken Sie auf das Plus. Vergeben Sie dann einen Bezeichnung und speichern Sie diese. In der rechten Spalte können nun die Berechtigungen nach den eigenen Bedürfnissen aktiviert oder deaktiviert werden. Speichern Sie Ihre Einstellungen mit dem grünen Haken.

Die erstellte Berechtigung steht Ihnen nun in der Benutzerverwaltung zur Verfügung und kann den jeweiligen Benutzenden zugewiesen werden.

Sie möchten Ihrem Treuhänder einen Zugriff gewähren? Dazu haben Sie zwei Varianten. Im Funktionsbeschrieb Lizenznehmer erteilt seinem Treuhänder eine Zugriffsberechtigung erfahren Sie mehr dazu.

Was ist neu?

Allgemein: 

  • Den Module wurden ein zentrales Hauptmenü vorangestellt. Darin werden sowohl Mandanten als auch Berechtigungen verwaltet und für die Module bereitgestellt. Das Logout für die ganze Software erfolgt im Hauptmenü.
  • Die Möglichkeit zur Nutzung der Software in mehreren Tabs wurde integriert. Pro Modul können mehrere Tabs geöffnet und auf weitere Bildschirme gezogen werden. Das Hauptmenü soll während der Arbeit immer in einem Tab geöffnet bleiben. Mit dem Schliessen des Hauptmenüs wird PiNUS21 automatisch ausgeloggt.

 

Buchhaltungspaket:

  • Menüleiste mit visuellem Hinweis ergänzt, wenn Anlageinventar noch unvollständig, oder MWST-Abrechnung noch offen ist.

Was wurde verbessert?

Buchhaltungspaket:

  • Verbesserung der Mandantensuche (Sortierung, Bezeichnungen mit Umlauten)
  • Export/Import-Funktion von Mandanten optimiert. Neu werden beim Export alle hochgeladenen Belege integriert. Aufgrund der grossen Datenmenge wird der Export in mindestens zwei Teilpakete geschrieben. Für den Import müssen alle Teilpakete zusammen wieder hochgeladen werden.
    Die Export/Import-Funktion steht den Benutzenden mit den Berechtigungen Administrator, Operator oder Treuhänder zur Verfügung.
  • Suchmöglichkeiten in Journal und Konteneinsicht erweitert
  • Einsicht Konten und Journal optimiert (Datenaktualisierung, Einsicht Kontoauszug, etc.)
  • Übertrag Buchungstext-Vorlage ins Folgejahr: gespeicherte Buchungstexte werden beim Eröffnen eines Folgejahres kopiert, oder beim Abschluss und Übertrag des Geschäftsjahres.
  • Ausdruck Kontenplan wurde mit Mandantenadresse ergänzt
  • Fehlerbehebung in der Funktion Umbuchen
  • Optimierung der Kontengruppen-Einstellungen: Die Erfassung von Untergruppen wurde vereinfacht.
  • Ausdruck Bilanz/Erfolgsrechnung korrigiert. Gewinn/Verlust wird bei Ausdruck ohne Zwischensummen angezeigt.
  • Einstellung Saldokontrolle in der Abschlussfunktion wird neu in den Benutzereinstellungen gespeichert.
  • Anzeige von Abgrenzungsbuchungen aus dem Vorjahr: Neu werden Abgrenzungen vom Vorjahr im Folgejahr angezeigt, auch wenn der Abschluss noch nicht definitiv gerechnet ist.
  • Im Kontenabgleich die Anzeige der Spalte “Mitteilung” optimiert. Zudem eine neue Detailanzeige eingebaut worin alle Bankinformationen des ausgewählten Datensatzes ersichtlich sind.
  • Kontenabgleich optimiert für Umbuchungen von Konto A zu Konto B. Eine Umbuchung wird mit “im Journal gefunden” angezeigt und kann über den Button “Verbinden” erledigt werden.

 

Was wurde verbessert?

Buchhaltungspaket:

  • Erfassung von überlangen Geschäftsjahren auf maximal 23 Monate erhöht.
  • Funktion Umbuchen korrigiert.
  • Optimierung der Verrechnungen beim Öffnen eines bereits abgeschlossenen Geschäftsjahres. Die erfassten Verrechnungen bleiben stehen.
  • Im Kontenabgleich Button “Erledigt” für alle Bearbeitungsfälle geöffnet und Mehrfachauswahl für Erledigung aktiviert.

Was wurde verbessert?

Buchhaltungspaket:

  • Überschriften der Kontenliste korrigiert und Kontenbezeichnungen bei Seitenumbrüchen ergänzt.
  • Konto “2873 Eigenmietwert der Wohnung 2” als Pflichtfeld deaktiviert. Bei Gebrauch kann das Konto manuell im Kontenplan eingeschaltet werden.
    Hinweis: bei bereits erstellen Kontenplänen wird das Konto weiterhin als Pflichtfeld angezeigt.
  • Angezeigter Bankinformationsgehalt im Kontenabgleich erweitert.
  • Behebung Ajax-Fehlermeldungen
  • Kontenplan branchenneutral und Landwirtschaft hinsichtlich der Abschreibungskonti bei Teilhaber optimiert.
  • Import aus externen Quellen optimiert. Neu sind die Feldnamen Sollumsatz und Habenumsatz für zweispaltige Betrags-Importe. Der Habenumsatz wird dabei in der Vorschau mit einem Minus-Vorzeichen angezeigt, mit der Buchung wird der Buchungssatz gedreht. Zudem wurde das Speichern von Vorlagen optimiert.
  • Die Personenanzahl bei der Verrechnung Privat/Betrieb kann nun auch mit 0.5 erfasst werden.
  • Verbesserung des Übertrages vom Kontenplan ins Folgejahr
    • Grundsätzlich wird beim Abschluss eines Geschäftsjahres automatisch der Kontenplan ins Folgejahr übertragen. Sprich es werden alle aktiven Konten im Folgejahr wieder eröffnet.
    • Mit der Funktion “Kontenplan überschreiben” wird beim Abschluss der Kontenplan des aktuellen Jahres kopiert und im Folgejahr eingefügt. Bereits getätigte Anpassungen im Folgejahr werden dabei überschrieben. (Ausnahme: es wurden neue Konti eröffnet welche bereits Buchungen beinhalten)
  • Zudem wurden zusätzliche Hintergrundchecks bei der Abschlussberechnung eingebaut um Saldierungsfehler zu vermindern.

 

Kreditorenverwaltung:

  • Die Datumseingabe beim Erfassen oder Ändern von Zahlungen wurde korrigiert. Das erstmal erfasst Datum wird nun beim Ändern nicht automatisch geändert.

 

Digitalisierung physischer Belege

Noch immer flattern physische Belege ins Haus, die für die elektronische Belegablage digitalisiert werden müssen.

Auch im digitalen Archiv müssen Belege lesbar sein. Für qualitativ gute Belege empfehlen wir Ihnen mit einem stationären Scanner zu arbeiten, oder Ihre Belege mit einer Scanner-App zu digitalisieren und in einem PDF-Format abzuspeichern. Wichtig dabei ist, dass die Qualität der Belege ausreichend ist und für die OCR-Erkennung von PiNUS21 lesbar ist.

Folgende Scanner-Apps empfehlen wir:

  • Adobe Scan
  • Microsoft Lens
  • Scanner Pro
  • Genius Scan

Erstellen Sie je Geschäftsfall ein PDF-Dokument. Vergessen Sie bei den zu zahlenden Rechnungen den Einzahlungsschein mit QR-Code nicht. Fassen Sie nicht mehrere Rechnungen/Gutschriften (Dokumente) in einem PDF-Dokument zusammen.

Wählen Sie eine logisch aufgebaute Benamsung der Dokumente mit den Informationen Datum, Wer und Was.

Bsp.: 20231030VersicherungsgesellschaftXY;Prämienrechnung

Archivierungsempfehlung

PiNUS21 kann als interne Belegablage dienen. Denn mit der Volltextsuche haben Sie sehr schnell Zugriff auf den gesuchten Beleg und mit dem Protokoll die benötigten Informationen über den Geschäftsfall. Sie können in kürzester Zeit den Beleg vorweisen und den Nachweis der Revision erbringen.

Dennoch empfehlen wir, die bearbeiteten Belege nach der Archivierung periodisch auch zu exportieren und einem externen Archiv zuzuführen. Beim Export werden die Belege inkl. Protokoll in eine zip. Datei heruntergeladen und kann beispielsweise auf einer privaten Cloud gespeichert werden. Je nach Datenumfang empfehlen wir den Export monatlich, quartalsweise oder jährlich durchzuführen.

Für die Datenablage sind nebst den unveränderbaren elektronischen Datenträgern wie CD oder DVD’s auch veränderbare Datenträger anerkannt.

Gerade das Kleingewerbe kann sich mit einer strukturierten Belegablage in der Cloud (beispielswiese OneDrive, Dropbox oder Google Drive) viel Geld sparen. Denn die meisten Cloudlösungen sind mit Volltextsuche, Aktivitätenprotokoll, Versionsverlauf und Audit Log ausgestattet, was für die Revision von KMU völlig ausreicht. Mit dem Belegprotokoll von PiNUS21 sind Sie somit für jede Situation ausgestattet.

Artikel zur digitalen Belegablage

Was ist neu?

Buchhaltungspaket:

  • Inventarerfassungsliste: Eine Erfassungsliste kann im Druckmenü individuell zusammengestellt und ausgedruckt werden.
Druckmenü Inventarliste
  • Exportoption aller Ausdrucke in verschiedene Formate ergänzt.

Was wurde verbessert?

Buchhaltungspaket:

  • Importfunktion mit CSV korrigiert und mit Spalte MWST-Code und MWST-Option für Import Urproduzenten-Satz ergänzt.
  • Kontenliste und Konteneinsicht mit Saldovortrag für periodische Auszüge ergänzt.
    • In der Konteneinsicht kann der Kontostand unter “Einstellungen” eingeschaltet werden.
    • Im Druckmenü – Kontoauszug/Liste kann der Kontostand mit “Kontostand anzeigen” auf dem Ausdruck aktiviert werden.
  • Synchronisierung der Kontoaktivierung im Buchendialog optimiert.
  • Fremdwährungslink aktualisiert und Eingabe verbessert.
  • Kontobezeichnungen als Textbaustein im Buchendialog entfernt.
  • Kontenliste und Bilanzausdruck mit Lesezeichen im PDF ergänzt (auch in der Vorschau aus PiNUS21).
  • Ausdrucke mit vollständiger Mandantenadresse in der Kopfzeile erweitert.
  • MWST-Konti werden im Buchendialog ausgeblendet wenn die MWST-Funktion in der Grundeinstellung ausgeschaltet ist.
  • Gewinnverteilung Gesellschafter mit Gesamtgewinn-Info ergänzt.
  • Korrektur Anlageinventar: Investitionen können über “Anlagegut bearbeiten” manuell an die Anschaffungskosten angerechnet werden. Eine automatische Aufrechnung ist aktuell noch nicht möglich.
  • Abschlussfunktion optimiert. Neu wird gefragt, ob direkt der Bearbeitungsmodus geöffnet werden soll, oder man nur die Daten einsehen will.

Kreditorenverwaltung:

  • Bezeichnung angepasst.
  • Bedienbarkeit des Modules angepasst (Layout überarbeitet, Datumseingabe optimiert, zusätzliche Mitteilungen eingebaut).
  • Hinweis über unvollständig ausgefüllte Felder eingebaut.
  • Pain-Dateiname für Zahlungsauftrag eingekürzt und Sonderzeichen-Suche implementiert.

Kontenabgleich:

  • Anpassung der Bedienbarkeit des Modules (Layout überarbeitet, benutzerdefinierte Einstellungen werden gespeichert).
  • Speichern von Regeln optimiert. Regeln werden dem jeweiligen Geldkonto zugeordnet. Sollten verschiedene Bankkonti die gleiche Regel benötigen, muss diese für jedes Konto erfasst werden.
  • Berechnung der Saldospalte optimiert und für verschiedene Camt-Datei verbessert.

Was ist neu?

Buchhaltungspaket: 

  • Die Buchungssätze in den Ausdrucken können nun unabhängig von den Einstellungen als wer/was oder was/wer Abfolge generiert werden.
  • Erfasste Kontenpläne können neu als Vorlage gespeichert und in anderen Mandanten verwendet werden.
Vorlagen-Menü öffnen
Vorlagen-Menü öffnen

Was wurde verbessert?

Buchhaltungspaket:

  • Optimierung Abgrenzungsbuchungen: Das manuelle Buchen auf Abgrenzungskonten wurde gesperrt.
  • Fehler in der Abschlussfunktion bei der Erfassung von Vorräten behoben.
  • Bei unwiderruflich gesperrter Eröffnungsbilanz durch Import aus einem Fremdsystem, können die kumulierten Abschreibungen nun nachgefasst werden.
  • Im Bilanzausdruck wurde das Datum des Berichtsjahres angepasst.
  • Nachbesserung bei der Übernahme einer provisorischen Eröffnungsbilanz ins Folgejahr. Hier gilt es zu beachten, dass nach Eröffnung eines neuen Geschäftsjahres zuerst das Einstellungsmenü geschlossen werden muss, um die Berechnung fürs Folgejahr anzustossen. Dazu soll in einen anderen Menüpunkt gewechselt werden (bspw. Konteneinsicht). Danach kann ins Folgejahr gewechselt werden und die provisorischen Eröffnungsdaten sind vorhanden.
  • Kontendarstellung in den 7000-er Konten nachgebessert

Was ist neu?

Buchhaltungspaket: 

  • Implementierung der Geldflussrechnungen für Einzelunternehmen/Personengesellschaften branchenneutral und Juristische Personen Landwirtschaft und branchenneutral im Dashboard.
    Erstellung Report der Geldflussrechnung als Anhang der Bilanz und Erfolgsrechnung.
  • Einbau der Funktion Mehrfachändern in der Konteneinsicht.
    Über die Auswahl “Mehrfach Ändern” können neu mehrere Buchungen ausgewählt und zusammen umgebucht, das Buchungsdatum vereinheitlicht oder die Buchungstexte Wer und Was für alle gleichgesetzt werden.
Mehrfachändern
Mehrfachändern
  • Einstellungen im Journal und in der Konteneinsicht ergänzt, sodass Kontenbezeichnungen angezeigt werden können.
Kontenbezeichnung anzeigen
Kontenbezeichnung anzeigen

Was wurde verbessert?

Buchhaltungspaket: 

  • Speichern von benutzerdefinierten Einstellungen
  • Schriftgrösse angepasst
  • Filterfunktionen optimiert und neu dargestellt

Was ist neu?

Buchhaltungspaket:

  • Anpassungen aufgrund der MWST-Satz Änderung per 2024:
    Buchungen ab 1. Juli 2023 können bereits mit den neuen MWST-Sätzen erfasst werden. Dazu kann der Gültigkeitsbereich in der Buchungsmaske definiert werden um die jeweiligen MWST-Sätze freizuschalten.
PiNUS21 Buchungsmaske ab 01.07.2023
PiNUS21 Buchungsmaske ab 01.07.2023
  • Die Erfassung der neuen Saldosteuersätze ab 2024 ist bereits im Geschäftsjahr 2023 möglich.
PiNUS21 Einstellung Saldosteuersätze
PiNUS21 Einstellung Saldosteuersätze
  • Die MWST-Abrechnung wurde erweitert, sodass ab 1. Juli 2023 die MWST mit neuen und alten Sätzen korrekt deklariert wird

Kreditorenverwaltung und E-Banking:

  • Die Erweiterungen der MWST-Anpassungen ab Januar 2024 kommen auch hier in der Buchungsmaske zum tragen.

Was wurde verbessert?

Buchhaltungspaket: 

  • Das Abspeichern von Buchungstexten auf ein Konto wurde optimiert.
    Buchungstexte können auf folgende Kontenranges gespeichert werden.
    1500 – 1699 / 2820 – 2899 / 3000 – 8999
    Die Buchungstexte werden immer auf das höhere Konto gespeichert. Beim nachträglichen Ändern eines Kontos bleiben die erfassten Buchungstexte bestehen.
  • Die Abschlussfunktion wurde bi der Verrechnung Privat/Betrieb unter Privatanteil Autokosten mit einer dritten Möglichkeit “Pauschalbetrag” ergänzt
  • Optimierung der Kontenbereiche 7300 – 7499
  • Die Kalkulation bei der Verbuchung von MWST-Buchungen wurde optimiert. Eine MWST-Buchung kann aus dem Betragsfeld mit Enter gespeichert werden. Zudem wurde ein neuer Shortcut ergänzt. Wenn der Cursor bereits im MWST-Teil der Buchungsmaske steht, kann mit der Tastenkombination “Shift + Enter” die Verbuchung ausgelöst werden.

ordnungsgemässe Buchführung.

Die Aufbewahrung von Belegen ist ein wesentlicher Aspekt der Buchführung. Sie dient dazu, die Grundsätze der ordnungsgemässen Buchführung entsprechend dem Obligationenreglement (OR) Art. 957a zu erfüllen. Diese Grundsätze umfassen:

  1. Nachweis einzelner Buchungsvorgänge: Belege dienen als Beweis für finanzielle Transaktionen und ermöglichen die genaue Buchführung.
  2. Übersichtlichkeit: Die Aufbewahrung von Belegen hilft bei der Strukturierung und Organisation der Finanzdokumentation, wodurch die Übersichtlichkeit gewährleistet wird.
  3. Zweckmäßigkeit: Belege bieten Informationen über den Verwendungszweck von Geldtransaktionen und ermöglichen somit eine sinnvolle Zuordnung von Ausgaben und Einnahmen.
  4. Nachprüfbarkeit: Die Dokumentation von Belegen gewährleistet, dass Transaktionen zu einem späteren Zeitpunkt nachvollzogen und geprüft werden können.

technisch auf der Höhe.
rechtlich auf der sicheren Seite.

In einer Zeit, in der Homeoffice und virtuelle Meetings immer wichtiger werden, bietet die elektronische Aufbewahrung von Belegen erhebliche Vorteile. Dazu zählt auch die Ressourcen schonende Reduktion des Papierverbrauchs. Durch die Digitalisierung der Belegverwaltung sind Sie nicht mehr an physisches Papier gebunden und können so auch unabhängig von Ihrem Standort auf alle Informationen zugreifen. Auf Grund der Tatsache, dass Ihnen bereits ein Grossteil der Belege elektronisch übermittelt werden, ist die Umstellung auf die digitale Belegführung eine logische Erleichterung bei Ihrer Buchführung.

Hybridlösungen, bei denen physische und elektronische Aufbewahrung kombiniert werden, können den Grundsätzen der systematischen Erfassung, wie sie in Art. 957a OR festgelegt sind, nicht immer gerecht werden. Deshalb ist die konsequente Digitalisierung zu bevorzugen.

Die Geschäftsprüfungsverordnung (GeBüV) legt die Anforderungen an die Aufbewahrung und Prüfbarkeit von elektronischen Rechnungen fest. Sie verlangt den Nachweis des Ursprungs und der Unveränderbarkeit dieser Dokumente. Dieser Nachweis kann entweder durch eine digitale Signatur oder andere Beweismittel erbracht werden. Die Anforderungen an elektronische Rechnungen sind inzwischen mit denen für physische Rechnungen gleichgestellt.

Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, ist es wichtig, die Grundsätze der ordnungsgemäßen Buchführung nach Art. 957a OR einzuhalten und im Unternehmen stabile Prozesse für den Zugriff und die Handhabung von elektronischen Belegen zu etablieren.

Unsere Lösung, die Belegverwaltung von PiNUS21, unterstützt Sie dabei, diese Herausforderungen anzugehen und eine Umstellung auf digitale Belege zu ermöglichen. Dabei nutzen Sie die Vorteile der elektronischen Belegverwaltung, während wir dafür sorgen, dass die gesetzlichen Anforderungen erfüllt sind.

so geht das.

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