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Was wurde verbessert?

Buchhaltungspaket: 

  • Mandantenregister: Suchfunktion angepasst.
  • Mandantenregister: Mandantennummer kann nun überschrieben werden. Es ist nun generell möglich auch eine Text zu hinterlegen (max. 12 Zeichen) z.B.: „22.A.2“ od. „ANNO12“ etc. ACHTUNG: Falls bereits exportiere Mandanten Daten irgendwo gespeichert wurden, können diese nicht mehr importiert werden. Die Datenstruktur stimmt nicht mehr und kann so zu Fehlern führen.
  • Buchungsmaske: Felder zurückspringen angepasst.
  • Report Erfolgsrechnung: Saldoanzeige im Report Erfolgsrechnung Bereich „Betriebsfremder Erfolg“ Kontenplan Verein, Privatbuchhaltung angepasst.
  • Kontenplan: Kontenbereich 7300 und 7400 generell freigeschaltet.
  • Abschlussbilanz/Anlageinventar: Abschlussberechnung (Rundungen) überarbeitet (Anlageinventar).
  • Mehrwertsteuer: Generierung XML Datei MWST angepasst, Sperrung der Abrechnungsperiode verbessert.
  • Kontenplan: Kontenbereich 2801-2819 können nicht mehr eingeschaltet werden.
  • Abschlussbilanz/Anlageinventar: Meldung „Anlageinventar noch unvollständig zugewiesen“ optimiert, neue Meldung „Anlageinventar noch unvollständig zugewiesen (Journal Buchungen)“ zusätzlich eingebaut.
  • Kontenplan: Übertrag Kontenplan ins Folgejahr optimiert: Bei erstmaliger Berechnung Abschluss wird ein neues Geschäftsjahr angelegt und sämtliche Kontenplan Informationen inkl. MWST-Einstellungen und Zuweisungen übertragen. Bei Wiederholung nur neue Konten mit Buchungen. Bei Berechnung Abschluss kann neu ein aktives Übertragen sämtlicher Informationen ins eröffnete Folgejahr angestossen werden.
  • Import Buchhaltung mit Saldosteuersatz aus Pinus Software überarbeitet.
  • Buchungsmaske: Überarbeitung Buchungsmaske/Buchungsdatum wenn Funktion „Rechnungsabgrenzung“ benutzt wird. Das Buchungsdatum bleibt bestehen, Neu: Beim Wiederaufruf des Buchendialogs wird das vorige Buchungsdatum wieder angezeigt. Es ist nun auch nicht mehr notwendig, den Monat einzugeben. Dieser wird ermittelt aus dem vorigen Buchungsdatum.
  • Buchungsmaske: Überarbeitung Buchungsmaske/Geldkonto im Zusammenhang mit „Privatkonten“.
  • Die Richtzahlen 2022 zur landwirtschaftlichen Buchhaltung (offizielle Bewertungsgrundlage für die Schweizer Landwirtschaft) sind eingepflegt.
  • Buchungsmaske/Sammelbeleg: Führung im Sammelbeleg mit Enter und Shift Tasten angepasst.
  • Buchungsmaske: Abgrenzungen auf Privatkonten 2820-2889 möglich / Range geändert.

Kreditorenverwaltung und E-Banking:

 

Kontenabgleich:

  • Nachkommastellen bei Fremdwährungen angepasst.
  • Refreshproblem Buchenstatus verbessert.

Was ist neu?

Buchhaltungspaket:

Kreditorenverwaltung und E-Banking:

Kontenabgleich:

Alle Daten, die zwischen Ihrem Internet-Browser und dem PiNUS21-Applikationsservice übertragen werden, sind durch Verschlüsselung geschützt. Dafür kommt der HTTPS-Standard zum Einsatz. Firewalls bieten einen zusätzlichen Schutz, indem sie beispielsweise den direkten Zugriff aus dem Internet auf den Datenbank-Service verhindern. Auch die Übertragung zwischen dem Applikationsserver und den Datenbanken erfolgt über eine gesicherte Verbindung. Zudem werden die Daten vor der Übermittlung an den Datenbank-Service nochmals vom Applikationsservice verschlüsselt. Die SSL-Zertifikate, die für die Sicherheit der Verbindungen entscheidend sind, werden regelmäßig erneuert.

Sicherheit in PiNUS21

Der Datenbank-Service von PiNUS21 ist so gestaltet, dass jeder Mandant in einer eigenen, separaten Datenbank gespeichert wird. Dadurch bleiben die Daten jedes Mandanten strikt von denen anderer Mandanten getrennt.

Benutzerpasswörter werden durch eine Einwegfunktion geschützt, was bedeutet, dass die gespeicherten Daten das ursprüngliche Passwort nicht rekonstruieren können. Dieser Schutz funktioniert folgendermaßen: Beim Eingeben des Passworts wird zunächst ein Wert mithilfe der Einwegfunktion berechnet. Nur dieser Wert wird in der Datenbank gespeichert und beim Einloggen abgeglichen. Daher können wir Ihnen Ihre Passwörter nicht mitteilen; wir können lediglich neue Passwörter für Sie festlegen.

Um das Ausprobieren von Passwörtern zu verhindern, wird bei einer Falscheingabe die erneute Eingabe verzögert.

PiNUS21 sichert täglich alle Daten auf einem externen Backup-Server. Vor der Übermittlung werden die Datenbanken verschlüsselt, sodass sie nur mit einem Passwort wiederhergestellt werden können.

Das Berechtigungskonzept von PiNUS21 stellt sicher, dass Benutzer nur auf die Daten zugreifen und diese bearbeiten können, für die sie auch berechtigt sind.

HTTP(S) - für Sicher

Die Sicherheit einer HTTP Verbindung wird durch die Verwendung von «Secure Sockets Layer» (SSL) erreicht. SSL steht für und ist ein Protokoll, das zwischen Client und Server geschaltet wird, um die Datenübertragung zu verschlüsseln. Die so abgesicherte Verbindung wird als HTTPS Verbindung bezeichnet. Genau genommen handelt es sich bei heutigen Webservern um eine Weiterentwicklung des SSL Protokoll, dem Transport Layer Security (TLS) Protokoll.

Das Grundproblem

Der Client A und der Server B kennen sich nicht und möchten Daten über eine unsichere Verbindung austauschen, ohne dass diese von einem Dritten einsehbar sind. Dazu müssen sie die Daten verschlüsselten. Aber wie kommen sie zu einem Schlüssel ohne dass ihn jemand mitlesen kann? Zur Lösung dieses Problems wurde SSL eingeführt.

Wie funktioniert SSL?

Wenn ein Browser versucht, auf eine SSL-gesicherte Website zuzugreifen, stellen der Browser und der Webserver eine SSL-Verbindung mithilfe eines als „SSL-Handshake“ bezeichneten Prozesses her. Zum Aufbau der SSL-Verbindung werden drei verschiedene Schlüssel verwendet:
der öffentliche (Public Key), der private (Private Key) und der Sitzungsschlüssel (Session Key).

Der öffentliche und der private Schlüssel wurden miteinander erstellt. Sie sind Teil einer sog. Asymmetrischen Verschlüsselung. Durch mathematische Methoden wird sichergestellt, dass alles, was mit dem öffentlichen Schlüssel verschlüsselt wurde, nur mit dem privaten Schlüssel entschlüsselt werden kann und umgekehrt.

Da das Verschlüsseln und Entschlüsseln mit privatem und öffentlichem Schlüssel aufwändig ist, werden diese nur während des SSL-Handshakes verwendet. Der Client erzeugt einen zufälligen symmetrischen Sitzungsschlüssel, der gleichermassen zum ver-/und entschlüsseln von Nachrichten verwendet wird und übermittelt diesen, mit dem öffentlichen Schlüssel des Server verschlüsselt, an den Server. Dieser kann dann den Sitzungsschlüssel mittels seines privaten Schlüssel wieder entschlüsseln. Client und Server verwenden nun den Sitzungsschlüssel um alle weiteren Daten während der Übertragung zu verschlüsseln.

SSLVerschlüsselung in PiNUS21
Was ist ein SSL-Zertifikat?

Bei einem SSL Zertifikat handelt es sich um einen Identitätsnachweis, ähnlich einem Personalausweis, aber für eine Domain. Damit wird sichergestellt, dass der Urheber einer Seite tatsächlich der ist, der er zu sein vorgibt. Das Zertifikat besteht aus einem kompakten Datensatz, der Informationen wie Domain, digitalen Fingerabdruck und Server-Informationen enthält, deren Authentizität mithilfe von kryptographischen Verfahren geprüft werden kann. Damit das Zertifikat vom Client akzeptiert wird, muss es von einer vom Client anerkannten Zertifizierungsstelle unterschrieben sein.

Woran kann man erkennen, ob eine Website SSL verwendet?

Ein paar Informationen im Browser weisen darauf hin, ob Sie eine Website mit (funktionierendem) SSL besuchen.

1) Die URL beginnt mit „https://“ und nicht mit „http://“
2) Sie sehen ein kleines Schloss-Symbol in der URL-Leiste
3) Das SSL-Zertifikat ist gültig

So sieht das aus:

SSLZertifikat,app.pinus21.ch
Wie lange dauert es ein SSL Zertifikat zu knacken?

Der beste Weg, ein Zertifikat zu knacken ist das sog. „Brute-Forcing“, also das durchprobieren aller möglichen Kombinationen. Hierbei wird der Angreifer aber nicht alle Kombinationen berechnen müssen. Bei einer guten Verteilung der wird er bei etwa 50% aller möglichen Kombinationen am Ziel angelangt sein. Aber die Zeit, die dafür benötigt wird, würde weit über die Lebensdauer eines Menschen hinausgehen.

Wenn wir von einem 256-Bit-Schlüssel ausgehen, dann gibt es 2256 mögliche Kombinationen. Das ist eine 78 stellige Zahl.

Angenommen wir hätten die sechs derzeit stärksten Computer der Welt oder in etwa zwei Millionen aktueller PCs und alle würden extrem schnell und präzise zusammenarbeiten können, so wären sie zusammen in der Lage ca. 2*1018 Kombinationen pro Sekunde auszuführen. Das ist eine 2 mit 18 Nullen (2 Quintillionen).

Ein (Gregorianisches) Kalenderjahr hat 31‘556‘952 Sekunden, somit können wir pro Jahr maximal 2*1018 * 31‘556‘952 = 6.3113904*1025 Kombinationen berechnen. Da wir 50% der Kombinationen probieren müssen ergibt sich: 2255 / 6.3113904*1025 = 9.173263*1050 Jahre

Als Vergleich, das Universum existiert erst seit 13.81 Milliarden Jahren, das sind 13.81*109 aber wir brauchen 9.173263*1050 Jahre um ein 256-Bit-SSL-Zertifikat zu knacken.

Auch der Energieaufwand wäre imens. Im Falle der Supercomputer würde jährlich eine Energie von 761‘276‘403 kWh benötigt werden. Das ist mehr als ein fünftel der Energie die alle Kernkraftwerke der Welt in einem Jahr produzieren können.

Da es also zu lange dauert SSL-Zertifikate zu knacken, versuchen Hacker andere Schwachstellen in der Implementation zu finden. Die häufigsten Serverschwachstellen im Zusammenhang mit SSL-Zertifikaten sind Heartbleed, BREACH, BEAST, welche durch Verwendung der aktuellen SSL-Implementierung verhindert werden.

https://www.ssldragon.com/blog/cracking-ssl-encryption-beyond-human/

Die integrierte Funktion „Hilfestellung Buchungssatz“ unterstützt Sie beim korrekten Erfassen von Aufwand und Ertragsbuchungen, Investitionen oder Desinvestitionen sowie Aufwands- und Ertragsminderungen.

Wählen Sie in der Buchungsmaske zu Beginn die gewünschte Buchungsart. Die Bezeichnungen der Konten passen sich automatisch an. So erkennen Sie sofort, welches Konto als Erfolgskonto und welches als Geldkonto verwendet werden soll.

Zudem wir die Auswahl der Konten aufgrund der Auswahl automatisch eingeschränkt. Sie sehen nur jene Konten, die zur gewählten Buchungsart passen. Das macht das Buchen einfacher und sicherer.

Wechselpfeil

Mit dem Wechselpfeil (siehe Bild) tauschen Sie die erfassten Konten bequem aus. Diese Funktion ist ideal für die Buchung von Aufwand- oder Ertragsminderungen, oder zum allgemeinen Umdrehen der erfassten Konten.

Tauschen Sie mit dem Wechselpfeil einfach die Konten aus.

Neutrale Buchungen

Mit der Auswahl „Neutral“ in der Hilfestellung, erfassen Sie erfolgsneutrale Buchungen. Die Kontenauswahl wird auf Bilanzkonten reduziert, da diese Buchungen keinen Einfluss auf den Unternehmenserfolg haben.

Freies Buchen als Grundeinstellung

Die Option „Freies Buchen“ ist die Grundeinstellung. In dieser Auswahl wird keine Hilfestellung geboten. Soll- und Haben-Konten werden manuell eingegeben oder über das Dropdown-Menü gewählt.
Dieser Modus bietet maximale Flexibilität ohne automatische Einschränkungen und Kontenvorschläge.

Auf der höchsten Stufe der Berechtigungshierarchie befindet sich der Serverbetreiber (Gruppe System). Benutzer dieser Stufe verfügen über Administratorrechte und sind in der Benutzerverwaltung als „Administrator“ markiert. Diese Benutzerrolle ist notwendig, damit der Betreiber der PiNUS21-Anwendung Benutzer verwalten und Berechtigungen im System vergeben kann.

VennDiagrammBenutzerGruppen

Auf der nächsttieferen Ebene der Berechtigungshierarchie befinden sich die Lizenznehmer (Gruppe Operator). Benutzer dieser Ebene verfügen über sämtliche Rechte innerhalb ihrer Lizenz und sind in der Benutzerverwaltung als „Operator“ gekennzeichnet. Diese Benutzerrolle wird vom Endanwender der PiNUS21-Anwendung benötigt, um Benutzer und Berechtigungen innerhalb der eigenen Lizenz verwalten zu können.

Ein Operator wird automatisch für Sie erstellt, sobald Sie eine PiNUS21-Lizenz erwerben. Dafür werden die Daten verwendet, die Sie bei der Bestellung über den Konfigurator angegeben haben. Es ist wichtig, dass für diesen Benutzer stets eine gültige E-Mail-Adresse hinterlegt ist, da diese auch zur Kommunikation mit der Pinus AG genutzt wird.

Unterhalb der Lizenznehmer-Ebene befinden sich alle weiteren Benutzer (Gruppe Benutzer). Diese Benutzer haben nur die ihnen vom Operator zugewiesenen Rechte und sind in der Benutzerverwaltung als „Normal“ gekennzeichnet.

Zur einfacheren Verwaltung wurden verschiedene Benutzergruppen erstellt, die unterschiedliche Szenarien abbilden.

Mehr dazu finden Sie auch unter: PiNUS21 Cloud-Zugriffslogik, Benutzer Berechtigungen erteilen.

Was wurde verbessert?

Buchhaltungspaket:

  • Treuhänder (Verwalter, Setup Code): Adressen Anzeige aktualisiert.
  • Abschlussbilanz/Abschreibung: Bei Abschreibung (Vereinnahmt) von 100% auf einem Konto wurde der „Buchwert Abschluss“  (0 CHF) fehlerhaft angezeigt.
  • Abschlussbilanz /Fremdwährung: Bei Passivkonten werden die Beträge korrekt angezeigt. Die Gewinn/Verlust Buchung werden nun korrekt verbucht.
  • Abschlussbilanz /Fremdwährung: Die Darstellung der Fremdwährung angepasst: Neu Saldo Betrag, Abschluss Betrag Gewinn /Verlust Betrag sowie Gewinn /Verlust Konto.
  • Journal /Buchen – Import aus ext. Quellen: Nach einem Import mit „Inaktive Konten automatisch aktivieren“ wurde der Kontenplan für den Bilanzdruck nicht ordnungsgemäss aktualisiert.
  • Abschlussbilanz / Wertberichtigung: Der Wertberichtigungsbetrag wird im Standard mit „Buchwert“ und „Prozent“ errechnet. Nun so geändert, dass im Standard mit „Buchwert“ und „Wertberichtigungsbetrag“ gerechnet wird.
  • Abschlussbilanz / Berechnen: Nach der Berechnung werden am Ende Zwischensummen angezeigt. Der Kontenbereich wurde teilweise nicht korrekt angezeigt.
  • Abschlussbilanz / Anlageinventar: Bei Umbuchung von Anlagegütern (Bsp. Konto 15xx nach Konto 16xx) wurde im Abschluss der Abschreibungsbetrag im entsprechenden Umbuchungskonto nicht korrekt berechnet.
  • Anlageinventar: Buchungen aus dem Journal welche mit Sammelbeleg gebucht wurden und der Kontenplan ohne Mwst eingestellt ist, wurden teilweise nicht im Anlageinventar  angezeigt für die Zuweisung zu einem Anlagegut.

Kreditorenverwaltung und E-Banking:

  • Vordefinierte Fibu Konten für die Buchungssätze aus der Kreditorenverwaltung,  die Auswahl bei Geldkonto, Ertrag /Aufwand Konten wurden auf die jeweiligen Bereiche reduziert.
  • Ausdrucken eines Zahlungsauftrags ist nun generell möglich (nicht nur bei Übermittelt Status).  Im Druckmenü sind weiterhin nur die „Übermittelten“ Zahlungsaufträge möglich.
  • Übermittelte Zahlungen (Übermittelt Status) können nun nicht nur „Einzeln“, sondern auch „Alle“ zur zugehörigen Pain001 Gruppe aufgelöst werden.
  • Drucken: Den Kopf des Ausdrucks jeweils nach links bzw. rechts ausgerichtet. Das Datum zu „Übermittelt“ entfernt.

Kontenabgleich:

  • Bei Bankkonten, welche in einer Fremdwährung geführt werden, wurde bei der Übernahme der Daten aus dem gewählten Datensatz im Buchungsdialog (bei Abrechnung Vereinbart) nach Auswahl des Geldfluss Vorschlags die Buchungsbeträge falsch befüllt.
  • Benutzerdefinierte Spaltenbreite wird gespeichert und wieder gesetzt beim erneuten Aufruf.

Was ist neu?

Buchhaltungspaket:

Kreditorenverwaltung und E-Banking:

Kontenabgleich:

Haben Sie Fragen, gerne stehen wir Ihnen unter support21@pinus.ch oder 052 320 90 30 zur Verfügung.

1. Schritt - Mandant / Geschäftsjahr / Grundeinstellungen

Legen Sie als erstes einen neuen Mandanten an, eröffnen Sie das erste Geschäftsjahr und nehmen Sie die Grundeinstellungen vor.

2. Schritt - Kontenplan

Passen Sie den Kontenplan Ihrem persönlichen Bedürfnis an.

3. Schritt - MWST-Einstellungen

Wenn Sie MWST-pflichtig sind, ergänzen Sie die MWST-Einstellungen in den Grundeinstellungen.

4. Schritt - Eröffnungsbilanz

Als Grundlage Ihrer Buchhaltung müssen die Eingangswerte in die Eröffnungsbilanz eingetragen und diese berechnet werden. Wechseln Sie dazu in der Menüliste zum Punkt Eröffnungsbilanz erstellen.

5. Schritt - Buchen

Nun ist die Basis Ihrer Buchhaltung erfasst und Sie können mit dem Erfassen von Buchungen beginnen.

PiNUS21 Cloud-Zugriffslogik, Benutzer Berechtigungen erteilen

Ausgangslage/Erläuterung Grafik:

Firma Rot (Firma X) hat eine Lizenz, Firmenadministrator (Operator/Benutzer) und Normale Benutzer. Firma Blau (Ihre Firma) hat eine Lizenz, Firmenadministrator (Operator/Benutzer)

Unter diesen Lizenzen sind in der PiNUS21 Cloud Mandanten erfasst.

Die Firmenadministratoren (Operator) beider Lizenzen können in der PiNUS21 Software , “Normale” Benutzer und “Treuhänder” erfassen.  Dies erfolgt über den Zugriff “Berechtigung / Treuhänderzugriff” aus dem Hauptmenü.

Wichtig: “Normale” Benutzer (z.b. Ihre Mitarbeiter) können nur innerhalb der Lizenz an Mandanten zugewiesen werden. “Treuhänder” können hingegen in anderen Lizenzen eingetragen werden.

Variante 1: Als Lizenznehmer möchten Sie Ihrem Treuhänder mit eigener PiNUS21-Lizenz die Berechtigung erteilen

Ihr Treuhänder hat eine eigene PiNUS21 Lizenz und ist Softwarepartner der Pinus AG? Dann können Sie Ihrem Treuhänder schnell und einfach unter „Berechtigung / Treuhänderzugriff“ Zugriff auf Ihre Mandanten gewähren.

Voraussetzung dafür ist, dass Sie mit dem Setup-Code Ihres Treuhänders verknüpft sind, sprich bei der Konfigurator-Bestellung Ihren Treuhänder als Partner gewählt haben, und Ihr Treuhänder mit dem Benutzerprivileg Treuhänder auf der eigenen Lizenz erfasst ist.

Sind diese Voraussetzungen gegeben, wird Ihnen unter „Berechtigung / Treuhänderzugriff“ Ihr Treuhänder als Vorschlag für einen Treuhänderzugriff angezeigt.

Wählen Sie nun in der mittleren Spalte den Mandanten aus, auf welchen Sie einen Treuhänderzugriff erstellen möchten. Mit einem Doppelklick auf den Treuhänder in der rechten Spalte wird dieser nun aktiviert (grüne Schrift, X vor Benutzername). Durch Speichern wird der Zugriff geschrieben. Ihr Mandant erscheint nun direkt im Mandantenregister Ihres Treuhänders bis Sie den Zugriff deaktivieren.

Falls Ihr Treuhänder mehrere Treuhand-Benutzer erfasst und diese verschiedenen Gruppen zugeteilt hat, können Sie auch die Mandantengruppe aktivieren. Der Treuhänderzugriff wird dann für alle Benutzer dieser Gruppe aktiviert. Einzelne Benutzer können individuell wieder deaktiviert werden. Speichern Sie auch hier die Einstellung mit dem grünen Haken.

Variante 2: Als Lizenznehmer möchten Sie Ihrem Treuhänder ohne PiNUS21-Lizenz die Berechtigung erteilen

Sie arbeiten mit einem Treuhänder zusammen, welcher selber keine PiNUS21 Lizenz hat? Kein Problem, in PiNUS21 können Sie Ihrem Treuhänder ein eigenes Login erstellen womit er auf Ihre Mandanten zugreifen kann.

Hierbei sprechen wir von einem externen Treuhänder. Um einem externen Treuhänder einen Zugriff zu gewähren, klicken Sie im Modul „Berechtigung / Treuhänderzugriff“ auf „Erstellen“ und bestätigen Sie, dass Sie einen externen Treuhänder auf Ihrer Lizenz erstellen möchten. Sie erhalten nun ein automatisch generiertes Login (E-Mailadresse und Passwort) welches Sie Ihrem Treuhänder zur Verfügung stellen können.

Der externe Treuhänder wir Ihnen als Benutzer angezeigt. Damit er einen Zugriff auf Ihre Lizenz erhält, müssen Sie ihm nun noch den entsprechenden Mandanten zuteilen. Wählen Sie dazu in der mittleren Spalte den Mandanten aus, für welchen Sie den Zugriff gewähren möchten. Durch Doppelklick auf den Treuhand-Benutzer wird der Zugriff aktiviert und muss mit dem grünen Haken gespeichert werden.

  • QR-Code mit Smartphone vom Bildschirm scannen oder Link anwählen
  • Im Store die QR-Rechnung Scanner App downloaden und anschliessend auf Ihrem Smartphone installieren
  • Anschliessend in PiNUS21 eBanking/Kreditor die Scanner App mit PiNUS21 verbinden (QR-Code mit Smartphone scannen)

Direktlink für Android Geräte. (QR-Code mit Smartphone vom Bildschirm scannen oder Link anwählen)

Erforderliche Android-Version 5.0 oder neuer.

Direktlink für Apple Geräte. (QR-Code mit Smartphone vom Bildschirm scannen oder Link anwählen)

Erforderliche iOS-Version 10.0 oder neuer. Kompatibel mit iPhone, iPad und iPod touch.

Weitere Informationen zur Scanner App finden Sie auf der Internetseite des Entwicklers Reto Steimen unter www.qrzahlteil.ch .

Import Vorjahre aus PiNUS classic

Je nach Unternehmensstruktur und Kontenplaneinstellungen können Sie folgende Optionen nutzen:

  • Einzelunternehmen (ohne Personengesellschaften): Abgeschlossene und unwiderruflich gesperrte Vorjahre* möglich, Eingangsbilanz und laufende Buchung des aktuellen Geschäftsjahres.
  • Personengesellschaften: Eingangsbilanz und laufende Buchung des aktuellen Geschäftsjahres
  • Juristische Personen: Abgeschlossene und unwiderruflich gesperrte Vorjahre möglich, Eingangsbilanz und laufende Buchung des aktuellen Geschäftsjahres.
  • Vereine, Privatbuchhaltung, Andere Verhältnisse: Eingangsbilanz und laufende Buchung des aktuellen Geschäftsjahre

*die Vorjahre können zu Vergleichszwecken eingesehen werden, ein Bearbeiten ist unmöglich.

 

PiNUS21 unterstützt dabei folgende Einstellungen:

  • MWST Brutto
  • Kontenpläne nach nRLR ab 2015
    (Kontenpläne vor 2015 können in PiNUS classic umgewandelt werden damit Sie für den Import korrekt sind. Mehr dazu erfahren Sie im nachfolgenden Kapitel.

 

Importe mit folgenden Einstellungen oder Datenständen sind nicht möglich:

  • alte Kontenpläne (vor 2015)
  • betriebsfremdes Vermögen oder Fremdkapital in der Bilanz

 

Die Datenübernahme ab PiNUS classic erfolgt durch die Pinus AG. Dafür benötigen wir von Ihnen eine Datensicherung aus PiNUS classic.

Gerne besprechen wir persönlich das Vorgehen für die Datenübernahme. Unsere Stefanie Bräm berät Sie gerne am Telefon (052/320 90 30) oder per eMail.

Import aus PiNUS classic mit Kontenplan bis 2014

Damit auch diejenigen Buchhaltungen ins PiNUS21 übernommen werden können, welche noch nach dem alten Kontenplan bis 2014 erfasst werden, muss eine Umwandlung der Kontenpläne in PiNUS classic vorgenommen werden.

Eine detaillierte Anleitung zur Umwandlungsfunktion finden Sie hier Anleitung Umstellung Kontenplan unter Pinus Finanzbuchhaltung.

Anbei eine Kurzfassung:

In PiNUS classic führen Sie die Kontenplan Version: bis 2014. Diese Information entnehmen Sie in der Finanzbuchhaltung oben Rechts in den Mandanteninformationen

Um die Umwandlung zu starten, wechseln Sie in die Einstellungen und wählen Sie Umwandeln.

Sie werden nun Schritt für Schritt durch den Umwandlungsprozess geführt.

Wählen Sie die Jahre aus, welche umgewandelt werden sollen. Beachten Sie, dass der Abschluss in allen Geschäftsjahren aufgehoben wird und nochmals gerechnet werden muss.

PiNUS classic zeigt an, welche Kontonummern geändert werden. Mit Klick auf weiter wird die Umwandlung bestätigt und gestartet.

Sobald die Umwandlung stattgefunden hat, muss der Abschluss neu berechnet werden.

Die umgewandelten Geschäftsjahre sind nun bereit für die Übernahme in PiNUS21.

Import Lohndaten aus PiNUS classic

Sie arbeiten mit dem Lohnmodul von PiNUS classic und haben für die Finanzbuchhaltung PiNUS21 im Einsatz?
Die Lohnbuchungen können deshalb nicht direkt in die Finanzbuchhaltung übertragen werden. Hier zeigen wir Ihnen, wie Sie mit beiden Softwares zusammenarbeiten können.

Für den Export der Lohndaten aus PiNUS classic folgen Sie dieser Anleitung.

Vorgehen PiNUS21

Um die Lohndaten erstmals in PiNUS21 zu importieren muss als erstes ein Vermittlungskonto Löhne eröffnet werden.

Gehen Sie dazu in die <Einstellungen> und zum <Kontenplan>.

Vom Export wird das Vermittlungskonto Löhne 9950 gebucht. In PiNUS21 muss dieses Konto falls noch nicht vorhanden, zuerst eröffnet werden.

Gehen Sie dazu in den Kontenplan-Einstellungen in den 9000-Bereich und erstellen Sie eine Ergänzung mit der Nummer <9950 Vermittlungskonto Löhne>.

Wechseln Sie links in der Menüleiste in die Importfunktion aus externer Quelle.

Mit der Importfunktion können beliebige CSV-Dateien mit Journalbuchungen eingelesen und für die Verbuchung vorbereitet werden.

Klicken Sie zum hinzufügen der Datei auf das grüne Blatt und wählen Sie die zu importierende Datei aus.  Sie erhalten eine Vorschau auf den Dateiinhalt (2).

Definieren Sie den Spaltentrenner der Dateiinhalte (3). Für den Import der Lohndaten wählen Sie <Comma>.
Danach werden die Daten in einzelne Spalten unterteilt.

Nun müssen die Datensätze einem Feldnamen zugewiesen werden. Wählen Sie dafür die Spalte mit einem Doppelklick an, und weisen Sie über <Feldnamen Zuweisung> und <Format Zuweisung> einen Spaltentitel zu. Bestätigen Sie Ihre Auswahl mit dem Pfeil nach unten.

Folgende Feldzuweisungen müssen für den Import von Lohnbuchungen (Aufwand- und Zahlungsbuchungen) festgelegt werden:

Spalte / Feldname
bd / Buchungsdatum
kt1 / Kto. Nr.1 (Soll)
kt2 / Kto. Nr. 2 (Haben)
kb / Beleg-Nr.
bt / Buchungstext Was
xw / Buchungsbetrag
mrf / MWST-Satz => falls Mandant MWST-pflichtig

Die restlichen Spalten müssen nicht definiert werden.

Mit Klick auf <Vorbereiten> werden die Buchungen aufbereitet. In der Buchungsvorschau werden nun alle Buchungen angezeigt. Korrekte Buchungen sind grün, fehlerhafte rot markiert.

Importvorlage erstellen

Damit die Feldzuweisungen nicht bei jedem Import neu definiert werden muss, können die Spalteneinstellungen als Vorlage gespeichert werden.

Geben Sie dazu nach der Zuweisung einen Vorlagen-Namen ein und bestätigen mit dem Plus.

Diese Vorlage wir nun in PiNUS21 gespeichert, und kann beim nächsten Import der gleichen Datei über das Vorlage-Feld ausgewählt werden.

Importdaten verbuchen

Damit alle vorbereiteten Buchungen nun definitiv ins Journal geschrieben werden, bestätigen Sie die Vorschau mit <autom. Buchen>.

Falls Sie einzelne Buchungen bearbeiten möchten, klicken Sie auf <Buchen>. Es öffnet sich die bekannte Buchungsmaske für mögliche Änderungen.

Die importierten Buchungen werden im Journal mit folgendem Symbol gekennzeichnet.

Wiederholen Sie den Vorgang für alle CSV-Dateien, die aus dem Lohnprogramm exportiert wurden.

 

Eine vollständige Anleitung zum Export der Lohndaten aus PiNUS classic Lohn und Import in PiNUS21 finden Sie hier: Anleitung Export / Import Lohn

Import Fakturadaten aus PiNUS classic

Sie arbeiten mit dem Fakturamodul von PiNUS classic und haben für die Finanzbuchhaltung PiNSU21 im Einsatz?
Die Fakturabuchungen können deshalb nicht direkt in die Finanzbuchhaltung übertragen werden. Hier zeigen wir Ihnen, wie Sie mit beiden Softwares zusammenarbeiten können.

Für den Export der Fakturadaten aus PiNUS classic folgen Sie dieser Anleitung.

Vorgehen PiNUS21

Die Fakturadaten können als CSV-Datei in der Funktion Import aus ext. Quellen importiert werden. Öffnen Sie dazu diese Funktion.

Zum Hinzufügen der Datei klicken Sie auf das grüne Blatt (1.) und wählen die zu importierende Datei aus. Sie erhalten direkt eine Vorschau auf den Dateninhalt (2.). Falls die Dateninhalte nicht sauber in Spalten unterteilt werden, wählen Sie im Spaltentrenner (3.) die passende Einstellung.

Sobald die Daten in Spalten aufgetrennt wurden, können die Feldnamen zugewiesen werden.

Wählen Sie dafür die Spalte mit einem Doppelklick an und weisen Sie über Feldnamen Zuweisung und Format Zuweisung einen Spaltentitel zu. Bestätigen Sie Ihre Auswahl mit dem Pfeil nach unten.

Damit der Datenimport funktioniert, weisen Sie den Faktura-Daten folgende Spalten zu:

Spalte / Feldname
Konto / Kto. Nr. 1 (Soll)
Gegenkonto / Kto.Nr. 2 (Haben)
Belegdatum / Buchungsdatum
Belegnummer / Beleg Nr.
Buchungstext / Buchungstext Was
Sollumsatz / Buchungsbetrag (Soll)
Habenumsatz / Buchungsbetrag (Haben)*
Steuerart / leer lassen
Steuercode / Mwst Satz
Mwst0 / Mwst Code
* Ein Buchungsbetrag Haben wird beim Vorbereiten automatisch mit einem Minus-Vorzeichen ergänzt. Beim Buchen werden die Soll/Haben-Konten getauscht.

 

Die übrigen Spalten müssen nicht definiert werden.

Anwender mit MWST-Pflicht müssen bei der Effektiven Methode nun die MWST-Sätze entschlüsseln. Dazu nutzen Sie die Funktion Ersetzen durch.

Klicken Sie als erstes auf die Spalte Steuercode. Nun kann in der Übersetzungstabelle folgende Aufschlüsselung eingegeben werden:

Original / Ersetzen durch
1 / 8.1
2 / 2.6
3 / 3.8

Dasselbe Vorgehen mit dem Ersetzen kann auch auf die Belegnummer angewendet werden. Falls Sie die Belegnummer aus Faktura, ohne das vorangestellte F, übernehmen möchten, empfiehlt sich, die die Ersetzung durchzuführen, andernfalls würde die Belegnummer 0 für alle Faktura-Importe erfasst werden.

Wählen Sie dazu die Spalte Beleg-Nr. aus und fügen Sie folgende Ersetzung ein:

Original / Ersetzen durch
F* / 0

Nun sind alle Einstellungen erfasst. Klicken Sie nun auf Vorbereiten um die Buchungen aufzubereiten. In der Buchungsvorschau (unten) werden nun die Buchungen angezeigt. Korrekte Buchungen sind grün, fehlerhafte rot.

Importvorlage erstellen

Damit die Feldzuweisungen nicht bei jedem Import neu definiert werden müssen, können die Spalteneinstellungen als Vorlage gespeichert werden.

Geben Sie dazu nach der Zuweisung einen Vorlagen-Namen ein und bestätigen mit dem Plus. Diese Vorlage wird nun in PiNUS21 gespeichert, und kann beim nächsten Import der gleichen Datei über das Vorlagen-Feld ausgewählt werden.

Importdaten verbuchen

Damit alle vorbereiteten Buchungen nun definitiv ins Journal geschrieben werden, bestätigen Sie die Vorschau mit autom. Buchen.

Falls Sie einzelne Buchungen bearbeiten möchten, klicken Sie auf Buchen. Es öffnet sich die bekannte Buchungsmaske für mögliche Änderungen.

Über Erledigt verlassen Sie die Importfunktion.

Die importierten Buchungen werden im Journal mit folgendem Symbol gekennzeichnet.

Die integrierte Belegverwaltung von PiNUS21 steht allen PiNUS21-Nutzenden, unabhängig vom Lizenzumfang, zur Verfügung.

Unter dem Menüpunkt Belegverwaltung erhalten Sie einen umfassenden Überblick über alle hinzugefügten Belege. Diese werden je nach Bearbeitungsstatus in verschiedene Register unterteilt. Im Register „Eingang/Offen“ finden Sie alle neu eingegangenen, noch nicht bearbeiteten Belege.

Den aktuellen Bearbeitungsstand eines Belegs können Sie in den Spalten „Zahlungsstatus“ und „Buchungsstatus“ einsehen.

 

Mit der Funktion Hochladen können Sie digitale Belege direkt von Ihrem PC in PiNUS21 importieren. Während des Uploads werden alle PDF-Dateien einer OCR-Erkennung (Optical Character Recognition) unterzogen. Diese sorgt dafür, dass die Belege später über die Volltextsuche durchsuchbar sind und ermöglicht zudem das Auslesen von QR-IBAN-Daten.

In der Statusspalte „Texterkennung“ erhalten Sie Informationen darüber, ob die Texterkennung abgeschlossen ist und ob eine QR-IBAN erkannt wurde. Um den aktuellen Stand der Texterkennung oder die Filterergebnisse zu aktualisieren, klicken Sie einfach auf Aktualisieren ganz unten im Menüband.

Sobald die Texterkennung abgeschlossen ist, können Sie den Beleg durch einen Doppelklick in der Vorschau öffnen.

In der Vorschau wird der Beleg selbst angezeigt. Zusätzlich stehen Ihnen weitere Register zur Verfügung, die Informationen zur Texterkennung sowie das Belegprotokoll enthalten.

Jedem hochgeladenen Beleg wird automatisch ein Protokoll hinzugefügt, das alle Bearbeitungsschritte detailliert erfasst. Dieses Protokoll sorgt für die Nachvollziehbarkeit des Belegs und ist entscheidend für eine ordnungsgemäße Buchführung.

In der Beleg-Vorschau können Sie die Bezeichnung des Belegs anpassen. Wählen Sie dazu den gewünschten Beleg aus und klicken Sie auf das Bearbeiten-Symbol.

Zudem haben Sie die Möglichkeit, den Beleg direkt aus der Vorschau herunterzuladen – wahlweise mit oder ohne Protokoll.

Belegbearbeitung mit Kreditorenverwaltung

Wenn Sie die Kreditorenverwaltung von PiNUS21 nutzen, können Sie Zahlungen direkt aus der Belegverwaltung heraus erfassen. Wählen Sie dazu einen oder mehrere Belege aus, die Sie bezahlen möchten, und klicken Sie auf „Bezahlen“. Bei der Auswahl eines einzelnen Belegs öffnet sich die gewohnte Zahlungsmaske. Bei der Auswahl mehrerer Belege erscheint ein Hilfefeld, in dem Sie die Zahlungskonditionen für alle markierten Belege gleichzeitig festlegen können.

Dank der OCR-Erkennung werden die erkannten QR-IBAN-Daten automatisch in die Zahlungsmaske übernommen. Bei einem neuen Lieferanten wird gleichzeitig ein entsprechender Kontakt in der Kontaktverwaltung angelegt. Sollten für die Zahlung noch Informationen fehlen, die bei der Mehrfachauswahl nicht erfasst werden konnten, werden diese Zahlungen in der Kreditorenverwaltung als unvollständig angezeigt und können dort bearbeitet werden.

Die Belege in der Belegverwaltung erhalten mit der Zahlungserfassung den „Zahl. Status“ zugewiesen und werden ins Register „in Bearbeitung“ verschoben. Hier werden die Belege gespeichert, welche noch keiner Buchung angehängt sind.

Um die Zahlung auszuführen, wechseln Sie in die Kreditorenverwaltung, überprüfen Sie auf eventuell unvollständige Zahlungen und erstellen Sie anschließend einen Zahlungsauftrag mit den erfassten Zahlungen.

Erfassen Sie danach die Buchungen direkt über die Kreditorenverwaltung. Sobald dieser Schritt abgeschlossen ist, werden die Belege in der Belegverwaltung automatisch ins Register „Erledigt“ verschoben, und das Protokoll wird vollständig nachgeführt.

Weitere Informationen zur Erfassung von Kreditoren oder Zahlungsaufträgen erhalten Sie in den Funktionsbeschrieben zur Kreditorenverwaltung.

Belegbearbeitung ohne Kreditorenverwaltung
Falls Sie die Kreditorenverwaltung von PiNUS21 nicht lizenziert haben, können Sie die Verbuchung der Belege direkt aus der Belegverwaltung vornehmen. Wählen Sie dazu den Beleg aus, den Sie verbuchen möchten, und klicken Sie auf „Buchen“. Es öffnet sich der Buchungsdialog, und der Beleg wird der entsprechenden Buchung zugeordnet.

Der Beleg erhält beim Verbuchen den Status Buchung zugewiesen und verschwindet ins Register „Erledigt“. Jeder Bearbeitungsschritt wird dabei im Belegprotokoll dokumentiert. Bereits verbuchte Belege können nachträglich nicht mehr einer Zahlung zugeordnet werden.

Die Belege aus der Belegverwaltung können auch beim Buchen aus dem Journal, der Konteneinsicht oder dem Kontenabgleich hinzugefügt werden.

Im Buchungsdialog klicken Sie auf das Dokument Symbol und dann in der Belegvorschau auf das Plus-Symbol (+). Es wird eine Liste aller nicht zugewiesenen Belege aus der Belegverwaltung angezeigt. Wählen Sie die Belege aus, die Sie der Buchung hinzufügen möchten.

Bestätigen Sie Ihre Auswahl mit einem Häkchen und schließen Sie die Buchung ab.

weitere Belege oder Notizen einer Buchung oder Zahlung anhängen

Zu einer erfassten Zahlung oder Buchung können Sie zusätzliche Belege oder Notizen hinzufügen. Öffnen Sie dazu die Belegvorschau in der Zahlung oder Buchung, klicken Sie auf das Plus-Symbol (+) und wählen Sie aus der Liste die Belege aus, die Sie anhängen möchten.

Bitte beachten Sie, dass ein Beleg nur einer einzelnen Buchung zugeordnet werden kann. Wenn Sie denselben Beleg mehrfach verwenden möchten, müssen Sie ihn entsprechend mehrfach in die Belegverwaltung hochladen.

Mit dem Handsymbol können Sie einer Zahlung oder Buchung eine Notiz hinzufügen. Geben Sie zunächst eine Bezeichnung für die Notiz in das obere Feld ein und tragen Sie dann Ihren Text in das untere Textfeld ein. Bestätigen Sie Ihre Eingaben, indem Sie auf das Häkchen klicken, um die Notiz zu speichern.

Im Drop-Down-Feld ganz oben in der Belegvorschau können Sie zwischen den verschiedenen Belegen und Notizen wechseln.
Was passiert wenn ein Beleg aus einer Zahlung oder Buchung gelöscht wird?
Wenn ein Beleg aus einer Zahlung oder Buchung gelöscht wird, wird der Status sofort aktualisiert und ein Protokolleintrag erstellt.

Ist der Beleg weder einer Zahlung noch einer Buchung zugeordnet, erscheint er in der Belegverwaltung im Register „Aufgehoben“. Von dort aus können Sie den Beleg mit dem Knopf „Übergabe“ zurück in den Eingang verschieben, sodass er erneut zugewiesen werden kann.

Belege archivieren

Alle Belege die einer Zahlung und Buchung, oder nur einer Buchung zugewiesen sind, stehen im Register Erledigt. Hier bleiben die Belege stehen, bis sie manuell ins Archiv verschoben werden.

Aus Performance-Gründen empfehlen wir, erledigte Belege regelmässig ins Archiv zu verschieben!

Wählen Sie dazu die Belege aus, welche archiviert werden sollen.
Wenn Sie nur eine gewisse Periode archivieren möchten, können Sie die Filterfunktion anwenden, welche sich auf das Buchungsdatum bezieht.

Klicken Sie auf Archivieren, im folgenden Dialogfeld haben Sie die Möglichkeit, die ausgewählten Belege auch gleich für eine externe Ablage herunterzuladen. Bestätigen Sie den Dialog mit „ja“ und die Belege werden ins Register Archiviert verschoben.

In den Registern „Erledigt“ und „Archiviert“ haben Sie die Möglichkeit, die Belege einschließlich Protokoll in eine ZIP-Datei herunterzuladen und in ein externes Archiv zu verschieben. Die Belege werden gemäß der Bezeichnung in PiNUS21 benannt, und dem Protokoll wird der Zusatz „_protokoll“ an die Belegbezeichnung angehängt.

Unsere Empfehlungen für die Archivierung von digitalen Belegen lesen Sie hier.